Neueste Beiträge

  • Südschweden – Ein Erkundungstrip

    Schärenlandschaft. Endlich ist mein Traum einmal Schweden zu besuchen in Erfüllung gegangen. Seit Jahren wollte ich die Weite und Natürlichkeit dieser Landschaft kennenlernen. Nun hat es endlich geklappt. Mit einem Freund war ich ganze drei Wochen im südlichen Teil Schwedens unterwegs. Um einen möglichst umfangreichen Eindruck zu erhalten reisten wir sehr viel. Von Schonen ging es an der norwegischen Grenze Richtung Norden über Dalsland, Värmland, Dalarna nach Westen zur Ostküste. Dabei besuchten wir die Provinzen Västmanland und Södermanland. In der Nähe von Stockholm ließen wir uns von der Schärenlandschaft beindrucken. Dann ging es auch schon weiter über Östergötland nach Småland und die Geschichten Astrid Lindgrens von Michel, Ronja und allen anderen bekamen eine reale Kulisse. Anschließend blieb nur noch der Weg zurück nach Schonen um die Rundreise zu beenden. Auch wenn wir mit diesem Trip nur ein wenig an der Oberfläche dieser Landschaften gekratzt haben, konnte ich mir ein erstes Bild von der beeindruckenden, faszinierenden Natürlichkeit dieses Landes machen. Jede Provinz, die wir besucht haben, ist mit Naturreservaten durchzogen. Einige haben wir besucht und fast jedes Mal zogen wir schweren Herzens weiter, hätten wir doch noch ein paar Tage länger hier verweilen können. Leider hat uns das Wetter auch nicht immer wie gewünscht mitgespielt. So konnte ich zum Beispiel den Åsnen-See mit seinen vielen Inseln nur unter strömenden Regen erkunden. Die kurzen Augenblicke in denen es möglich war zu fotografieren habe ich bestmöglich genutzt. Dennoch hat mich das Land meiner Träume nicht enttäuscht und ich bin mit einer vollen Speicherkarte und tollen Erlebnissen nach Hause gekommen. -> Hier geht es zu den schwedischen Eindrücken, die ich auf der Speicherkarte gefunden habe.

  • Faszinierende Inseln der Vielfalt – mein erster Bericht

    Endlich ist es soweit und mein erster Bericht über das Naturschutzgebiet bei Hohegeiß im Südharz ist online: https://www.harz-beat.de/faszinierende-inseln-der-vielfalt-bergwiesen-von-hohegeiss-im-suedharz/ Für fast ein halbes Jahr durfte ich durch das FFH-Gebiet (Flora-Fauna-Habitat) im Süden des Nationalparks Harz stromern und die Bergwiesen in ihren lebendigsten Monaten begleiten. Viele Erlebnisse sind mir von meinen Wochenendbesuchen in Erinnerung geblieben. Von einem habe ich Euch schon im letzten Beitrag (Ein besonderer Besuch am Morgen) erzählt. Außerdem habe ich auch viel über die bunten Grünflächen gelernt. Weitere Bilder vom wilden treiben auf den Blumenwiesen findet ihr unter Paradies Wiese.

  • Ein besonderer Besuch am Morgen

    In meinem letzten Bericht habe ich schon angedeutet, dass ich momentan häufiger im Harz unterwegs bin. Bei einem der letzten Besuche hatte ich ein, für mich, unglaubliches Erlebnis. Als ich morgens meinen Kocher präparieren wollte um mir einen Tee zu kochen, kommt wie aus dem nichts ein Rotfuchs auf mich zu. Augenblicklich hielt ich in meiner Tätigkeit inne und beobachtete Reinecke wie er noch ein paar Schritte auf mich zu ging und dann ebenfalls inne hielt. Nach einer gefühlten Ewigkeit der Starre drehte mein unerwarteter Besucher um und lief in entgegengesetzter Richtung davon. „Das war’s!“ dachte ich in diesem Augenblick. Doch er setzte sich ein paar Meter weiter vor einen Grasbüschel und begann diesen zu beobachten. Schnell entschied ich mich, meine Kamera auszupacken und das Tele zu montieren. Glücklicherweise war ich direkt am Auto, so dass meine Aktionen verdeckt, beim Füchslein nur wenig Beachtung fanden. D.h. der kleine Säuger saß, nachdem ich dann auch fotografisch endlich parat war, immer noch vor seinem Grasbüschel. Doch bald darauf verlor er das Interesse und trabte erneut auf mich zu. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Ein paar Meter vor mir drehte der rote Jäger erneut ab und untersuchte die Wiese in unmittelbarer Nähe. Leider ohne Erfolg. So trabte er unverrichteter Dinge weiter, streckte seine Nasenspitze noch einmal in die morgendliche Sonne und ließ mich, mit einem Gefühl der Glückseligkeit und Dankbarkeit über diesen besonderen Besuch, einfach zurück.

  • Sommerzeit – Das Leben im Verborgenen erwacht

    In letzter Zeit bin ich viel unterwegs. Im Harz, hier habe ich ein kleines Projekt, davon erzähl ich  ein anderes Mal mehr, aber auch in meiner Wahlheimat Franken. Letztens habe ich im Steigerwald die Hirschkäfer besucht. Leider gibt es nicht mehr viele Gebiete in denen diese majestätischen Käfer zu finden sind. Den größten Teil ihres Lebens verbringen sie unter der Erde, das kann bis zu 8 Jahre dauern. Für die Reifung ihrer Keimzellen benötigen sie Baumsaft von Wundstellen eines Baumes, der bestimmte Pilze enthält. Diese finden sie hauptsächlich an besonders alten Eichen. Solche Eichenbestände finden wir aber nur noch sehr selten, weshalb der Hirschkäfer, der nur ca. 2 Wochen, für die Befruchtung Mitte Juni bis Ende Juli, die uns bekannte Gestalt annimmt, in Deutschland stark gefährdet ist. Deshalb bin ich besonders glücklich, den größten Käfer Mitteleuropas, nach jahrelanger Suche endlich wieder einmal live erleben zu dürfen. Aber nicht nur die Käfer erwachen zum Leben, auch der Gesang der Frösche und die Farbenpracht der Pflanzen und Schmetterlinge. Jetzt tummelt sich allerlei Erstaunliches in der Natur, überall gibt es faszinierendes zu entdecken. Eine weite Reise ist gar nicht notwendig, einfach nur Rausgehen und die Augen offen halten. Ich wünsche Euch viel Spaß dabei.

  • Wiedersehen im Dèpartement Ardèche

    Die Osterferien begannen dieses Mal 2 Wochen später als zum Vorjahr und die Vegetation im Süden Frankreichs war schon wesentlich weiter fortgeschritten im Vergleich zum letzten Jahr und auch gegenüber dem Heranreifen in Deutschland. Purpur-Knabenkraut (Orchis purpurea Huds.) ist mittlerweile ziehmlich selten. Eine unglaubliche Blütenbracht zeigte sich mir, darunter viele seltene und gefährdete Orchideen-Arten. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Die ersten Blümlein fand ich nur holprig, doch nachdem mein Blick geschult war, sah ich an jeder Ecke diese zarten, wunderschönen Pflänzlein. Leider auch die grausame Unachtsamkeit vieler Wanderer und Besucher dieser Gegend. Denn viele Orchideen, unter anderem das Breitblättrige Knabenkraut wächst in unmittelbarer Nähe des Waldweges, teilweise sogar mitten auf dem Weg. Doch anstatt vorsichtig um die Pflanzen drumherum oder darüber zu stiefeln, werden sie von den Benutzern des Weges plattgetreten. Da reicht ja leider nur einer, der ausversehen und im Gespräch vertieft auf so ein kleines Blümlein tritt. Trotzdem stimmt es mich traurig, wenn ich auf einer kleinen Orchideen-Lichtung Familien beobachte, die  Verstecke spielen und dabei die Natur keines Blickes würdigen. Ja klar, Familienspaß soll keinem Vergönnt sein und draußen in der Natur ist alles noch viel schöner, doch es gäbe genug Plätze wo beim Spiel weniger Schaden angerichtet werden würde. Doch auch ich als Naturfotograf darf mich der Verantwortung nicht entziehen. Wie schnell ist beim Ablichten ein anderes Pflänzchen in meiner unmittelbaren Umgebung umgewalzt. Dessen bin ich mir bewusst und gehe daher extrem Vor- und Umsichtig an das Objekt meiner Begierde heran, oder entscheide mich dagegen, wenn meine Idee nicht ohne Folgeschäden umzusetzen ist. Zurück zu meinen Erlebnissen in Frankreich. Auf den Streifzügen durch die Schluchten, Täler, trockenen Bachläufen und Wälder halfen mir besonders meine Nichten und Neffen beim Auffinden toller fotogener Objekte. Da freut es mich auch zu sehen mit wie viel Respekt sie den kleinen und großen Lebewesen begegnet. Behutsam nimmt mein kleinster Neffe eine Haubenfangschrecke auf die Hand. Diese besondere Art der Gottesanbeterin bevorzugt warme Gebiete, wie Trockenrasen und Graslandschaften. Ein anderes Mal wird geduldig auf die Wiederkehr einer Smaragdeidechse gewartet. Großes Nachtpfauenauge, ist einer der größten Schmetterlinge Europas mit einer Flügelspannweite von bis zu 16 cm. Am Grillabend beim Lagerbau entdeckten die Kinder einen riesengroßen Falter. Das Nachtpfauenauge hier hatte sicherlich eine Spannweite von 150mm. Von da an bauten Sie ihr Lägerlein woanders. Admiral (Vanessa atalanta) erfreut sich an dem harzigen Ausfluß des Baumes. Zum Schluss bleibt mir nur noch zu sagen: Es war wieder einmal schön auf altbekannten Pfaden immer wieder neues zu Entdecken! Mehr Bilder findet Ihr in den entsprechenden Galerien (Pflanzen, Ardèche, Andere Tiere)!

  • Frühblüher – Die Natur erwacht!

    In den letzten Tagen hab ich mich auf die Suche nach den ersten Blümchen des Jahres gemacht. Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen strecken die Frühblüher ihre Köpfe aus dem Boden. Es gibt unterschiedliche Gründe dafür. Kuhschellen, oder auch Küchenschellen genannt, wachsen vor allem auf Kalk-Magerrasen, die im Sommer zu wenig Nährstoffe bieten. Andere nutzen die Zeit ihre Blüten zu bilden bevor die Blätter der Bäume den größten Teil des Lichts blockieren. Darunter fällt das Buschwindröschen oder das Leberblümchen. Doch all diese zarten Pflänzchen geben den Startschuss loszulegen und aus dem Winterschlaf zu erwachen.

  • Entdeckungen am Wegesrand

    Oft schon habe ich bei Spaziergängen und auch beim Kajakfahren den blauen Blitz gesehen. Kaum hab ich ihn entdeckt ist er auch schon wieder verschwunden. Der Gedanke von Einbildung liegt nahe. Hab ich tatsächlich einen Eisvogel gesehen? Meine Motivation war geweckt dem Phantom nachzuspüren und wenn möglich ein Beweisfoto zu machen. Aber das ist gar nicht so einfach. Stundenlanges warten bescherte mir an manchen Folgetagen Muskelkater, da ich meine Position ungünstig gewählt hatte. Denn die kleinste Bewegung veranlasst den Edelstein dazu sich wie ein Pfeil davonzumachen. Bei meinen morgendlichen und abendlichen Anpirschversuchen, sind mir dann auch noch andere fotogene Szenen ins Auge gesprungen, wie etwas ein Höckerschwan bei seiner Morgentoilette, oder der Graureiher in der letzten Abendsonne. Bei Spaziergängen gibt es so viel zu Entdecken und manchmal lohnt sich auch die Mühe.

  • Raureif

    Die letzte Woche im Dezember verbrachte ich in meiner alten Heimat. An den beiden Weihnachtsfeiertagen hatte ich dann das Glück miterleben zu dürfen, wie sich eine triste Umgebung in eine filigrane Eislandschaft verwandelte. Dünne Äste und Pflanzen wurden von spitzen Eiskristallnadeln überzogen. Diese wachsen nur bei hoher Luftfeuchtigkeit, Minusgraden und leichtem Wind und nennt sich Raureif. Auch wenn kein Schnee gefallen ist, hatten wir hier zumindest für ein paar Tage eine wundervolle Winterlandschaft.

  • Unser Wald

    Immer wieder dringen Nachrichten von Waldrodungen zu mir durch, die unserer Umwelt nicht gerade zuträglich sind. Der letzte Aufschrei innerhalb Deutschlands kommt vom Hambacher Wald. Hier soll der Forst für einen neuen Braunkohletagebau weichen. Doch auch geschützte Waldgebiete weltweit sind vor Gefahren nicht sicher. Hauptsächlich wegen illegalem Holzeinschlag, Wilderei oder Bergbau. Aber nicht nur deshalb habe ich mich in letzter Zeit intensiver mit dem Thema Wald auseinander gesetzt. Wie für viele Menschen, ist auch für mich der Wald ein Ort in dem ich mich der Natur besonders nahe fühle. Bei jedem Spaziergang unter den Baumkronen gibt es etwas zu entdeckten und ich lerne mit jedem Schritt etwas neues dazu. Aber Wald ist nicht gleich Wald. Viele unserer ursprünglichen Wälder wurden ab dem 18. Jhd. in Wirtschaftswälder umgewandelt, da der Bedarf an Bau- und Brennmaterial im Laufe der Zeit immer mehr anstieg. Hierfür wurden schnell wachsende Fichten angepflanzt, weshalb die anderen Baumarten weichen mussten. Eine Holzplantage anstatt eines lebendigen Waldes. Großflächige Urwaldlandschaften gibt es heute in Europa nur noch sehr wenige. In Deutschland sind es eher Inseln in denen „Wildnis“ wieder zugelassen und erwünscht ist. Dabei spielt die Nationalparkidee eine große Rolle. Was ist aber der Unterschied zwischen National- und Naturpark? Es sind die Ziele: Während die Naturparks eher touristisch orientiert sind, steht in Nationalparks der Schutz natürlicher Prozesse im Mittelpunkt. Ganz im Sinne von „Natur Natur sein lassen!“ Heute gibt es 16 Nationalparks in Deutschland. Zusammen belegen die 16 Inselflächen gerade mal ein halbes Prozent von Deutschland. Immer wieder scheitern weitere Projekte an wirtschaftlichen Interessen, auch von Teilen der örtlichen Bevölkerung. Mein Interesse war geweckt die naturnahen Wälder und die „neuen“ Wildnisgebiete zu erkunden. So machte ich mich auf den Weg, jetzt im Herbst, drei der deutschen Nationalparks aufzusuchen und mich von ihrer Vielfalt und Schönheit zu überzeugen. Angefangen habe ich mit dem ältesten Nationalpark Deutschlands dem Bayerischen Wald (gegründet 1970). Wie der Name schon sagt, befindet sich dieser in Bayern. Doch auf tschechischer Seite grenzt der Nationalpark „Sumava“ an. Zusammen bilden sie das größte Waldschutzgebiet Mitteleuropas und dennoch sind es nur kleine Überbleibsel des ehemaligen böhmischen Waldes. Außerdem besuchte ich den Nationalpark „Kellerwald-Edersee“, einer der fünf alten Buchenwälder Deutschlands, die 2011 zum Weltnaturerbe ernannt wurden. Die Buche war ursprünglich die, in Mitteleuropa, vorherrschende Baumart, bis sie den Fichtenmonokulturen weichen musste. Ohne menschliche Eingriffe wäre Mitteleuropa womöglich heute noch ein einziger großer Buchenwald. Daher sind die wenigen restlich verbliebenen alten Rotbuchenwälder wahre Schätze und gehören heute zu den seltensten Waldtypen der Erde. Aus diesem Grund besuchte ich auch den Urwald Sababurg, obwohl er kein Nationalpark ist. Doch hier findet man mächtige alte Hutebäume, wie  meterdicke Buchen oder  800 bis 1000-jährige Eichen. Als letztes verbrachte ich ein paar Tage im Nationalpark Harz, der seit 2006 aus einer Fusion zwischen den beiden bereits bestehenden angrenzenden Nationalparks „Hochharz“ (1990, Sachsen-Anhalt) und „Harz“ (1994, Niedersachsen) besteht. Einmalig für ein deutsches Mittelgebirge ist die natürliche Waldgrenze des Brockens bei 1100 Metern. In den südlicher gelegenen Alpen befindet diese sich erst bei 1900 Meter, also 800 Meter höher. Im Harz können sehr schön die unterschiedlichen Waldtypen, bedingt durch die Lagen, durchwandert werden. Hier ist die Fichte auch nicht nur Nutzbaum, sonder schon von eh her alt eingesessen. Ab 700 Meter Höhe verliert die Buche an Durchsetzungskraft und die Fichte mischt sich erst einmal ein bis sie ganz die Führung übernimmt. Diese bunte Vielfalt bietet auch spezialisierten Tieren und Pflanzen einen Lebensraum. Wie ihr seht hat jedes Gebiet seine Besonderheiten, doch allen gemein ist die Entscheidung alte, kranke und tote Bäume der Natur zu überlassen, denn diese bilden die Grundlage für die Entstehung neuer Wildnis. Daher sieht man in den Nationalparks an vielen Stellen Baumgerippe stehen und liegen. Doch dieses Totholz ist eine wichtige Nahrungsquelle für viele Pilze, Insekten und Mikroorganismen. Steht es noch dient es einigen Tieren als Unterkunft, wie verschiedenen Fledermausarten, dem Specht oder seinen Nachmietern, beispielsweise dem Sperlingskauz. Ausgelöst von Stürmen und der dadurch erhöhten Population der Buchdrucker (Unterfamilie der Borkenkäfer) kam es zu einem Sterben der schwachen Fichtenkulturen. Diese stellen nun die Basis für neue Wildnis in den Schutzgebieten: artenreicher, vielseitiger und robuster. Meine Reise hat mich beeindruckt und die entstandenen Bilder sollen euch einen Einblick in diese spezielle Ausstrahlung von Wildnis, ihrer Vielfalt und Schönheit geben. Doch nicht nur der Herbst hat seine Reize, auch die anderen Jahreszeiten haben einiges zu bieten. Somit hab ich noch viel zu entdecken.      

  • Buchfink, Buntspecht und Hausrotschwanz

    Die Blätter verlieren schon ihre Farben, da ist der Winter gar nicht mehr so fern. Einige unserer Vögel verlassen uns im Herbst und ziehen Richtung Süden. Dafür bekommen ein paar unserer heimischen Pipmätze Besuch von ihren nordischen Verwandten, wie zum Beispiel unser Buchfink. Mehr zum Buchfink… Der Buntspecht ist ein treuer Freund unserer Wälder, fühlt sich aber zunehmend auch in den Städten wohl. Hier kann er ganz schön für Randale sorgen. Mehr zum Buntspecht… Beim Hausrotschwanz handelt es sich eigentlich um einen Zugvogel, doch vereinzelt überwintert er auch in unseren Breitengraden. Mehr zum Hausrotschwanz… Mehr zu den heimischen Vögeln, die ich bisher hier vorstelle, findet ihr unter Steckbriefe.